bevor es dann wirklich losging…

…waren uns 3 Dinge noch besonders wichtig:

Die Abschiedsparty / Fare Well Party

Wer uns kennt, weiß: wir sind keine Kinder der Traurigkeit und es kann schon mal sein, dass wir bis in die frühen Morgenstunden mit unseren Freunden unterwegs sind. Eine g’scheite Abschiedsparty lag also von Anfang an auf der Hand. Dass wir dann eine Gästeliste von knapp über 100 Zusagen zusammenbringen, konnten wir anfangs aber selber nicht glauben. Es war aber dann alles ganz genau so wie wir es uns vorgestellt haben, bzw kam noch besser: als Location stellte Marias Opa seine Werkstätte zur Verfügung, in der alle Gäste Platz fanden. Das Wetter spielte mit und es war schon gut warm für einen Tag im März.
Kuchen, Zuspeisen und vegetarische Speisen wurde von lieben Verwandten und Freunden beigesteuert, das Kraut für den Bratlburger vom Gemüsebauer unseres Vertrauens gesponsert, das Fleisch für die Kistensau kam von dem Leondinger Fleischermeister und auch die Kiste dazu war komplett neu und durfte von uns eingeweiht werden. Es gab genügend Kaffee und Apfelsaft, auch Almdudler, Bier und Wein gingen uns nicht aus.

Feiern, Trinken, Essen, Verabschieden, aber auch ein paar spezielle „Programmpunkte“ gab es auf unserer Fare-Well Party:

  • Postkarten aus aller Welt: Alle Länder unserer Reise haben wir als Postkarten auf eine Wäscheleine gehängt, jeder durfte sich auf sein Lieblingsland eintragen – wer uns eine kleine Spende gab durfte sich sogar mehrere Postkarten wünschen. Was haben wir davon? 113 Postkarten die wir in den kommenden Monaten schreiben dürfen! 😉
  • Kunst für Kunstliebende: die Bilder von unserem Künstler Georg wurden bei einer Vernissage in unserer urigen Location versteigert.
  • Versteigerung von Martins Elektronik-Geräten: alles, was im Rucksack keinen Platz fand, wurde zum Kauf freigegeben.
  • Das Kahoot Quiz. Danke an Vicky und Bene für diese Einlage, wie es schien kennen uns die Besucher der Party echt gut.
  • Open Stage: hier gab jeder der sich traute, sein bestes von den Lippen bzw schlug liebliche Melodien in die Gitarrensaiten. Besonders hervorzuheben, war die Top-Performance der Geschwister Frei aus Wilhering und die der Solistin Hanna. Zu später, später Stunde konnten wir uns mit, nicht bös gemeint, mittelmäßigen Karaoke-Gesängen auf Asien einstimmen.

Danke an dieser Stelle an ALLE die gekommen sind, es hat uns echt gewaltig viel Spaß gemacht mit euch alle Geburtstage, Hochzeiten und Zwickeltage die dieses Jahr so anstehen werden, vor zu feiern.

Einen Baum zu pflanzen

Spatenstich für die Eingrabung der Süßkirsche am Schlößlberg

Ein besonders schönes Präsent haben wir von unseren engsten Freunden erhalten: einen Süsskirschbaum. Diesen haben wir kurzerhand noch am Tag vor dem Abflug am Ruflinger Schlößlberg eingepflanzt. (Bei der Pflanzung und am Foto sind leider nicht alle edlen Spender dabei gewesen.)

& auf a Brettljausn zum Mostbauern gehn

Schwarzbrot, bachene Mäuse, Most, die österreichische Küche hat viele Köstlichkeiten zu bieten, die es anderswo nicht gibt. Darum haben wir uns am Abend vor dem Abflug, nachdem wir mittags noch von Martins Mutter mit Rindsrouladen und Bärlauchcremesuppe bekocht wurden, auch noch eine deftige Brettljausn beim Mostbauern gegönnt – herrlich.

mit dem Rennrad der Traun entlang

& für den Martin durfte ein 4ter Programmpunkt nicht fehlen: eine letzte Ausfahrt mit dem Rennrad 😉

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